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Der juengste Gast…

..erst 11 Monate alt und schon ein Fan der Himbeertorte

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urlaub

erholsam, unaufgeregt, regnerisch, gemuetlich,

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buecherlesen, regenspaziergaenge, froschkonzerte,

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das alles is moeglich im nur 150 km nordwestlich von Dali im schoenen Shaxi Tal

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ausrangierte dachziegel sind immer noch gut fuer einen weg
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bauerngaertchen sind dankbar fuer den regen

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geheimnisvolle fische soll es hier geben, drachentoechter werden sie genannt

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dieser wunderbar schnoerkellos wiederaufgebaute tempel soll naechstes jahr einen meister bekomen

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Bei Seelenruhig wird am 10.Mai eine ganze Menge Fernweh zusammen kommen. Ich kann aus der Ferne ein wenig Linderung durch dieses Rezept anbieten. Die Zutaten sind hier zu sehen:

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Ein Huhn wird vom Fett befreit und in Stucke geschnitten blanchiert. Abgetroft kommt es in den typischen Qiguo (Dampftopf), ein irdener Topf mit einem Kamin durch den ein spezieller Dampf im Topf entsteht. Dazu kommen 50 g eingeweichte Steinpilze (Einweichwasser aufheben), 50g eingeweichte Lotussamen, 10 Chinesische, rote Datteln, in Scheiben geschnittener Ingwer, 50g Tianma (Gastrodia Wurzel) 1 TL Salz. Alles wird mit dem Pilzeinweichwasser und Wasser knapp bedeckt. Zugedeckt einmal aufkochen lassen und bei kleinster Hitze 45 Minuten schmoren lassen. Im Originalrezept werden Matsutake Pilze und ein schwarzes Huhn verlangt. Beides hatte ich gerade nicht zur Hand und mit den Steinpilzen und dem normalen Huhn waren wir schon ganz zufrieden.Dort wird auch beschrieben wie man das Gericht in einem Slow cooker  oder in einem normalen Schmortopf zubereitet.
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Wer sagt dass Medizin bitter schmecken muss? Diese ist ganz arg koestlich!

Eine ganze Menge Artischockenrezepte kann ich derzeit in den Europaeischen Genussblogs finden, es scheint Hochsaison fuer dieses wunderbare Gemuese zu sein. Ebenso hier.  Sogar in unserem Garten stehen 2 von diesen Pflanzen, die lassen wir allerdings fuer die Blueten stehen. Die Artischocken sind bis jetzt noch ziemlich unbekannt in der Chinesischen Kueche, das koennte sich aendern. Unsere Freunde moegen sehr gerne diese eingelegten, das abzupfen der Blaetter und eintunken in Sosse ist nicht so sehr beliebt. Angebaut werden sie hier von einem Iranischen Freund, der organischen Landbau betreibt. Er beliefert uns auch mit tollen, saftigen Zitronen.

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und so haben wir sie verspeist, ein herrlicher, sommerlicher Imbiss
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Das Rezept dazu habe ich hier gefunden, ein wenig abgewandelt, so habe ich den Sud nach dem Kochen abgeschuettet und auch nicht eine Woche sondern nur 2 Tage Geduld geuebt. Sehr, sehr schoen, schon allein das wuerzige Oel zum Eintunken von Brot ist ein Genuss.

Was macht Tomio da?

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Tomio Nitto  war in Dali und hat die Baeckerei auf seine Art gesehen. Diese wunderbaren Skizzen gehoeren wohl zu den schoensten Geschenken die ich je erhalten habe. Danke Tomio.

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